Der Caffè

Seit 1935 rösten wir unsere eigene Kaffeemischung mitten im Herzen von Zürich. Wir verstehen den Röstprozess als ein Handwerk, welches die Kaffeeröster traditionell erlernen und weitergeben. Mit viel Erfahrung und Leidenschaft nehmen wir uns täglich der Komplexität von Kaffee an und schätzen die Wichtigkeit der richtigen Röstung und Zubereitung in unseren Betrieben.

«EIN HOHES MASS AN KAFFEEQUALITÄT ERREICHEN WIR MIT VIEL LEIDENSCHAFT UND LANGJÄHRIGER ERFAHRUNG.»

Herkunft

Die ausgereifte Kaffeemischung il baretto setzt sich aus folgenden Herkunftsländern zusammen:
 

10% Costa Rica Arabica Coffee washed, strictly hard bean
30% Brasilien Arabica Coffee unwashed, Santos screen 17/18
60% Indien Arabaica Coffee, Plantation A
 

Diese Mischung besteht zu 100% aus Arabicabohnen, Arabica bedeutet auch Bergkaffee oder Javakaffee. Das elegante und ausgewogene Aroma der Kaffeebohnen wird geprägt durch die klare Höhenluft, welche dem Anspruch der Pflanzen an das Klima, den Boden und die Pflege, die die Arabica benötigt, gerecht wird.

Um Ihnen das vollwertige Kaffeearoma garantieren zu können, legen wir seit 1935 sehr viel Wert auf eine 100%tige Röstung in unserer Zürcher Hausrösterei.

Costa Rica
10%

Costa Rica – eine reiche Küste mit einer ungeahnten Artenvielfalt von Flora und Fauna.

Brasilien
30%

Durch das tropische bis gemässigte Klima konnte Brasilien zum Kaffeeland Nummer 1 aufsteigen.

Indien
60%

Indien liegt weltweit auf Platz 7 der Anbauländer. Während sich im Norden das Klima gemässigt gibt, prägt den Süden tropischer Monsun.

Zürich
100%

Nachdem wir die besten Arabicabohnen aus der ganzen Welt zusammengetragen haben, rösten wir sie in einem alten Röstofen mitten im Herzen von Zürich.

Kafeeanbau in Costa Rica


Der costaricanische Tarrazu ist einer der besten Kaffees der Welt. Er zeichnet sich durch einen milden, unverfälschten Geschmack und einen herrlichen Duft aus. In Costa Rica leben 3,7 Mio. Menschen und es gibt 400 Mio. Kaffeebäume. In Costa Rica werden ausschliesslich Arabica-Bohnen kultiviert. Der Anbau von Robusta-Kaffee ist verboten. Costaricanischer Qualitätskaffee trägt die Bezeichnung SHB: strictly hard bean. Das bedeutet, dass der Kaffee in Höhenlagen über 1‘500m kultiviert wird. Durch die Abkühlung in den Nächten wachsen die Kaffeebäume langsamer, was wiederum eine bessere Geschmacksbildung in der Bohne garantiert. Besonderen Kaffeegenuss versprechen die Namen Juan Vinas, H. Tournon, Windmill, Montebellow und Santa Rosa. Eine Sonderstellung geniesst der Minita Tarrazu: Er wird gänzlich ohne Kunstdünger und Pestizide kultiviert und von Hand geerntet und verlesen. Jahresernte:500.000kg. Als Kolumbus an der “reichen Küste” vor Anker ging, gab es hier noch keinen Kaffee. Erst vor rund 250 Jahren wurden die ersten Pflanzen von Kuba eingeführt. Inzwischen ist Costa Rica ein Kaffeeland der Superlative: Es produzierte als erster zentralamerikanischer Staat Kaffee auf kommerzieller Basis, setzte auf wissenschaftliche und agrartechnische Innovationen und führte die Anbau- und Verarbeitungsabläufe auf ein weltweit vorbildliches Leistungsniveau. Mit durchschnittlich 1‘600kg werden hier die höchsten Ernteerträge pro Hektar überhaupt erzielt. Die etwa 300 Arabica-Spitzensorten begeistern selbst die anspruchsvollsten Kaffeekenner. Strenge Wasserverordnungen und Umweltschutzauflagen tragen ebenso zur hervorragenden Qualität der Bohnen bei wie die günstigen klimatischen Bedingungen. 1996 lag der Ertrag an Kaffeebohnen bei 2,55 Millionen Kaffeesäcken.

Karte von Kafeeanbau in Costa Rica

Kafeeanbau in Brasilien


Brasilien ist das Kaffeeland Nummer 1 weltweit. Durch die Professionalisierung und Ausbau der Produktion konnte die Monopolstellung für viele Jahre gesichert werden. Denn auch wenn diese Entwicklung nicht stattgefunden hätte, wäre Brasilien immer noch mit weitem Abstand der weltgrösste Kaffeeproduzent. Die Aufholjagd führt der Vietnam an, auch wenn hier nur ca. 40% der brasilianischen Menge geerntet wird.

Karte von Kafeeanbau in Brasilien

Kafeeanbau in Indien


Indischer Kaffee ist vor allem wegen seines speziellen Aufbereitungsverfahrens, dem “Monsooning”, interessant. Als die Waren noch per Segelschiff transportiert wurden, dauerte die Überfahrt nach Europa mehrere Monate, in denen die grünen Bohnen hoher Luftfeuchtigkeit ausgesetzt waren. Dabei veränderten sich Geschmack und Farbe und die Bohnen hatten am Ende der Reise einen seltsamen Gelbstich. Die Verbraucher hatten sich an diese Veränderung gewöhnt und darum wird heute das “Monsooning” gezielt eingesetzt, indem die Bohnen während des Monsuns in oben offenen Lagerhäusern der Witterung ausgesetzt werden. Qualitativ hochwertiger Kaffee wird ausser im Staat Karnataka noch in Tellichery und Malabar im Staat Kerala angebaut. Ausserdem im Südwesten sowie in Nilgeris im südöstlichen Staat Tamil Nadu. Der Geschmack indischen Kaffees ist weich und würzig mit einem kraftvollen Körper.

Karte von Kafeeanbau in Indien

Veredelung in Zürich


Mit viel Erfahrung und Leidenschaft nehmen sich unsere Kaffeeröster jeden Tag der Herausforderung an und rösten die kostbaren Kaffeebohnen nach alter Tradition. Wir verstehen den Röstprozess als ein Handwerk, welcher traditionell erlernt und weitergegeben wird. Der Röstofen wird pro Röstung mit 40kg Rohkaffee befüllt. Nach Vollendung des Röstprozesses ergibt dies 33kg fertige Kaffeeröstung. Pro Tag wird in der Rösterei durchschnittlich 660kg Kaffeeröstung produziert. Dies entspricht einem Jahresvolumen von circa 30t Kaffee, die in allen Betrieben von Candrian Catering weiterverarbeitet werden.

Karte von Veredelung in Zürich
Hotel Walhalla
Blueberry Bakery HB Zürich
Brasserie Federal
Brasserie Lipp
Brasserie Oerlikon
Brasserie Schiller & Goethe Bar
Buffet Express
Cafe Oscar
Campari Bar
CLOUDS
Hirschen am See
Hotel Montana
il baretto Zürich HB
il baretto ShopVille Plaza
il baretto Shopville Zürich HB
il baretto Hotel Josef
il baretto CENTER BAR
Restaurant Public Burger
Jules Verne
Restaurant Kunsthalle
Le Café im ShopVille-Zürich
Rapido
Sora Sushi
The Lion Pub Zürich
Time Lounge
Brasserie zum Vorbahnhof
Hotel Josef